Dein Sprungbrett in die IT: Tipps für den ersten Job

Ausgewähltes Thema: Tipps für den ersten IT-Job. Hier findest du praxisnahe Strategien, inspirierende Anekdoten und konkrete Schritte, mit denen du ohne jahrelange Erfahrung überzeugst. Lass dich motivieren, stelle Fragen und abonniere, um keine neuen Impulse auf deinem Weg in die IT zu verpassen.

Kompetenzen, die Recruiter wirklich sehen wollen

Zwei bis drei greifbare Projekte sagen mehr als mehrere Zertifikate ohne Anwendung. Baue etwas Nützliches, dokumentiere deine Entscheidungen, schreibe ein klares README mit Screenshots und Hürden. Erkläre, was du gelernt hast, und bitte um Review, um sichtbares Wachstum zu zeigen.

Kompetenzen, die Recruiter wirklich sehen wollen

Datenstrukturen, Algorithmen, HTTP, SQL und einfache Linux-Kommandos bleiben relevant. Wer Grundlagen versteht, löst neue Probleme schneller. Plane wöchentliche Übungsblöcke, notiere offene Fragen und diskutiere sie in Meetups, um deinen Lernfortschritt messbar zu machen.

Portfolio und GitHub, die sofort Vertrauen schaffen

Ein gutes README erklärt kurz das Problem, die Lösung, die Installation und ein Minimalbeispiel. Verlinke Demo, Lizenz und Tech-Stack. Ergänze eine kurze Roadmap, damit Arbeitgeber deine Denkweise, Prioritäten und zukünftige Schritte nachvollziehen können.

Networking, ohne dich zu verbiegen

Gehe mit klarer Mission: ein Vortrag, eine Frage, ein neuer Kontakt. Notiere dir Namen, Themen und nächste Schritte. Eine Teilnehmerin erhielt ihr erstes Interview, nachdem sie dem Speaker nach dem Talk eine präzise, wertschätzende Anschlussfrage gestellt hatte.

Networking, ohne dich zu verbiegen

Schreibe kurze, persönliche Nachrichten: Bezug, Anliegen, Vorschlag. Zum Beispiel: „Ich baue gerade X, kämpfe mit Y, Ihr Artikel half bei Z. Dürfte ich zwei Minuten zu einer konkreten Frage bekommen?“ Wertschätzung öffnet Türen, nicht Dringlichkeit.

Networking, ohne dich zu verbiegen

Aktualisiere dein LinkedIn mit Fokus auf Ergebnisse, nicht Schlagworte. Teile monatliche Lern-Updates, poste kurze Notizen zu Aha-Momenten. Eine Leserin bekam eine Einladung, weil ihr GitHub-Activity-Graph konsequentes, aber nachhaltiges Lernen statt kurzlebiger Intensität zeigte.

Technische Interviews: Ruhe, Struktur, Wirkung

Frage nach Eingaben, Ausgaben, Constraints und Edge Cases. Skizziere Beispiele, bevor du Code schreibst. Diese Gewohnheit wirkt professionell und verhindert Sackgassen. Viele Fehler entstehen, weil Annahmen nie ausgesprochen wurden.
Erkläre deine Entscheidungen, nimm kleine Tests vor und optimiere erst, wenn es nötig ist. Ein Kandidat bekam Zuspruch, weil er ehrlich Unsicherheiten benannte und gezielt Hypothesen prüfte. Zeige Lernfähigkeit statt Perfektion.
Sende ein kurzes Dankeschön mit zusammengefasster Lösungsstrategie und einer Mini-Idee zur Verbesserung. Bitte um Literaturtipps. So bleibst du positiv im Gedächtnis und beschleunigst deinen Lernzyklus bis zum nächsten Gespräch.

Berufserfahrung sammeln, bevor sie verlangt wird

Open Source als Einstieg

Starte mit „good first issues“, verbessere Dokumentation oder Tests. Ein Leser bekam eine Zusage, weil sein Pull Request einen subtilen Bug in der Fehlerbehandlung behob und er die Lernschritte nachvollziehbar dokumentierte.

Praktika, Werkstudent, Micro-Freelance

Kleine, klar begrenzte Aufträge liefern Referenzen. Definiere Scope, Zeitrahmen und Erfolgskriterien. Bitte um ein kurzes Empfehlungsschreiben oder ein Zitat für dein Portfolio, damit Außenstehende deine Wirkung einschätzen können.

Hackathons und Wettbewerbe nutzen

Ein Wochenende reicht, um ein MVP zu bauen, neue Tools kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Teile im Anschluss eine Retrospektive mit Learnings, Screenshots und Link zum Code. So wächst dein sichtbarer Track Record schnell.
Plane drei Phasen: Grundlagen, Anwendung, Vertiefung. Setze wöchentliche Meilensteine, fordere Code-Reviews ein und notiere Erkenntnisse. Dieses System baut Momentum auf und verhindert, dass du dich in Nebensächlichkeiten verlierst.
Suche eine kleine Lerngruppe, tausche Ressourcen, teilt Mini-Ziele und feiert Fortschritt. Eine Bewerberin erhielt ihre erste Einladung, nachdem sie gemeinsam mit der Gruppe ein öffentliches Mini-Projekt komplettiert und reflektiert hatte.
Bitte freundlich um Gründe, sammle Muster, verbessere gezielt. Erstelle eine Liste wiederkehrender Schwächen und arbeite sie Woche für Woche ab. So wird jedes Nein zu einem Schritt Richtung Ja.
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